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Lost in Zöblen – Team planemos schockgefrostet!

Alpenglühen, Pulverschnee und ein kleines Google‑Gate

Eigentlich sollte es ein ganz entspanntes Ski- und Wanderwochenende im schönen Tannheimer Tal in Tirol werden. Ein bisschen Bergluft schnuppern, Sonne tanken und den Höhenrausch genießen. Dass unser Trip zum ausgewachsenen „Google‑Gate“ eskalieren würde, mit echtem Survivalcharakter, hatte wohl niemand auf dem Schirm. Unser Basecamp: das Hotel Alpenrose – ein klassisches Bergrefugium mit allem, was unser Coder-Herz begehrt. Die Challanges zur Auswahl: sportliches Winterwandern oder Ski- und Snowboardgaudi mit Speeddrohnenalarm.

Schönwetter‑Coder auf Frischluft‑Mission

Die Wandergruppe

Ein Teil des Teams schnürt die Wanderschuhe: raus aus den Tickets, rein in die Bergluft. Statt Monitoren gibt es Panorama, statt Status-Updates Gespräche im Slomomodus. Die Route oberhalb von Zöblen liefert Sonne, knackige Anstiege und willkommene Breaks für Fotos, Running Gags und das Gefühl der vollkommenen Freiheit.

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Der Ötzi wäre stolz: frostige Programmierer halten sich länger.

War es maßlose Überschätzung oder wurde einfach das Fenster zu lang auf gelassen? Unsere Programmierer sind jetzt auf jeden Fall extra cool unterwegs. Was in Zöblen passiert bleibt in Zöblen. Nicht.

Mehr Wander-Romantik // 

Mehr Wander-Romantik // 

Frozen in Zöblen: das Google Gate

Der wahre Plot Twist beginnt im Hotelflur: Bier und Chips sind aus, ein paar Jungs ziehen „nur kurz“ los. Google Maps zeigt eine vermeintlich schlaue Route – weg von der Hauptstraße, über einen kleinen Feldweg. Was digital so harmlos ausschaut entpuppt sich nachts als eine durchgehende Eisbahn. Stockfinster, nur mit Handytaschenlampen. Ein falscher Schritt kann unser sicheres Off bedeuten. Nach 2,5 Stunden im Tiroler Schockfroster waren wir richtig schön durchgefroren, aber auch sowas von stolz, unseren mobilen Lagertank wieder aufgefüllt zu haben.

Da vorne ist ’ne scheiß Laterne,
da gehen wir jetzt hin!

Sagt ein Programmierer auf dem Eisweg, nach 2 Stunden Orientierungslosigkeit

Der Bergski ist der Chef – oder war es andersrum?

Die Skigruppe

Parallel startet die Skigruppe auf fast menschenleeren Pisten. Ein perfektes Terrain, um Schwung zu holen und zwischen den Runs den ein oder anderen Baum zu drücken. Bei bestem Wetter und einigen Abstechern in die nahegelegene Apres-Ski-Alm entfesseln wir unsere Speeddrohne.

Unsere Speeddrohne Eddie im Dauereinsatz

Rasant unterwegs und immer schön drauf halten: Eddie kennt keine Grenzen und was er einfängt ist purer Speed. Wie auch beim Automatisieren muss man mal was forcen: Hüftknick ist out, echte Programmierer lenken mit den Schultern.

  • Schnee: harsch
  • Schwierigkeitsgrad: blau
  • Streckenlänge: 2 km
  • Aura: +100
  • Promile: ?

Sorry Kitzbühel, aber die echten Crashes gibt es nur in Zöblen …

Mehr Pisten-Poesie // 

Mehr Pisten-Poesie // 

Prösterchen compressed
Planemos blog img alle vereint

Ein Höhenrausch zur Belohnung

Der Berg schreibt die wildesten Geschichten. Auf Teamevents wie diesen, lernt man als Team zu funktionieren. Nur wer gemeinsam im Dunkeln über eine Eisbahn schlittert, nimmt auch die nächste Projektkurven entspannter.

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